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Functionaltraining Grundlagen und Regeln

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Zur Einführung in dieses Thema erfolgt eine allgemeine Begriffsdefinition, was funktionelles Training bedeutet, was überhaupt als funktionell zu bezeichnen ist und welche Besonderheiten diese Art von Training hat.
Dazu werden die verschiedenen Bewegungsebenen sowie Muskeln, Faszien und Schlingen erklärt. Die Einheit wird dann unterteilt in Sensomotorisches Training, Krafttraining, Funktionelles Krafttraining und Dynamisches Rumpf- und Stützkrafttraining.

Sensomotorisches Training
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer lernen, was sensomotorisches Training ist und erhalten eine Erklärung von lokalen Stabilisatoren und globalen Muskelstrukturen. Weiter kommt es zu einer Muskelklassifizierung. Auch die Ziele des sensomotorischen Trainings werden erläutert und die Belastungsintensität eines solchen Trainings festgelegt. Auch der Begriff einer geschlossenen und einer offenen kinematischen Kette sollte den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern nach dieser Einheit nicht mehr fremd sein.

Krafttraining
Auch hier erfolgt eine Erklärung, was Krafttraining als Mittel zur Steigerung der Grundkraft überhaupt ist und welche Ziele Krafttraining hat. Insbesondere der Begriff ROM und die Trainingsprinzipien des ROM-Trainings sowie die Bedeutung dessen für verschiedene Gewebearten, Gelenke, Knorpelstrukturen und Muskeln wird in diesem Teil der Einheit besondere Beachtung geschenkt. Überdies erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer die Belastungsnormative und die Verbesserung der Beweglichkeit durch Krafttraining.

Funktionelles Krafttraining
Beim funktionellen Training bzw. dem Training in Muskelketten werden die Grundlagen sowie die Prinzipien der Trainingsgestaltung, auch anhand von Beispielen, dargestellt. Die Belastungssituation, das Verletzungsrisiko, der Leistungsverlust und trainingsmethodische Ansätze einbeiniger Stützphasen werden intensiv behandelt. Auch verschiedene Muskelketten wie die mediale, laterale oder ventrale werden gezeigt und praktisch-methodische Übungen demonstriert.

Konditionelle Entwicklung der Rumpfkraft
In diesem Teil der Einheit findet besonders der Begriff des intermittierenden Trainings und wie dieses in der Praxis umgesetzt werden kann Beachtung. Ergänzend wird im intermittierenden Training auch auf den Leistungsbereich Bezug genommen.

Dynamisches Rumpf- und Stützkrafttraining
Im letzten Teil dieser Einheit werden theoretische sowie anatomische Grundlagen des Rumpf- und Stützkrafttrainings erlernt und die Arbeitsweise der Muskulatur besprochen. Des Weiteren folgen zahlreiche Beispiele für exzentrisches Training.